Tierschutzverein Wasgau e.V.

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Die Beschaffung eines neuen Rinderbehandlungsstands stand dringlich an.

Der alte Stand war kurz vor unserem Neuanfang am 03.10.2016 in einer Nacht- und Nebelaktion vom damaligen 1. Vorsitzenden ohne Vorstandsbeschluss verkauft worden, obwohl der Verein weiterhin einen dringenden Bedarf an dem Stand hatte. Der kürzlich erfolgte Versuch, den alten Stand zurückzuerwerben, scheiterte am Widerstand des Käufers. Nun, Moral und Recht sind eben zwei Dinge, die nicht jeder unter einen Hut bringt ...

Erforderlich ist ein solcher Stand für uns deshalb, weil unsere Rinder nur mit Hilfe einer solchen stabilen, schweren Vorrichtungen fixiert werden können. Fixiert werden müssen sie, wenn Behandlungen wie Blutentnahmen, Klauenpflege, tierärztlichen Untersuchungen bzw. tierärztlichen Eingriffen usw. anstehen. Die Tiere wären ohne Fixierung nicht zu halten und würden zudem allein durch ihr hohes Gewicht zu einer Gefahr für den Behandler.

 

Kosten: - 4.949 €

Fördergelder: + 2.450 € (Daniel-Theysohn-Stiftung)

Zusatzkosten: keine

Referenz: Patura (302502)

Typ: Rinderbehandlungsstand A5000 KVW, Klauenpflege

Ausführung: mit Vorderfußwinde, 4 Seitentüren, Fangkorb, Dreipunktanhängung, feuerverzinkt,

Gewicht: 609 kg

Status: erledigt

Die Daniel-Theysohn-Stiftung mit Sitz in Ludwigswinkel hat auf ihrer Vorstandssitzung in dieser Woche ausnahmsweise die Finanzierung der Notunterkunft für unsere Ziegen in voller Höhe beschlossen. Wir danken dem Vorsitzenden Herrn Gerhard Andreas und den Damen und Herren des Vorstands für diese großzügige Hilfestellung zum Wohle unserer Tiere.

Namentlich erwähnen möchten wir aber auch Frau Birgit Grohmann, Mitglied des Vorstands der Stiftung und 2. Vorsitzende des Tierschutzvereins Pirmasens, die sich in besonderer Weise für uns eingesetz hat.

Dank der Daniel-Theysohn-Stiftung können wir nun die für den kommenden Winter dringend erforderliche Notunterkunft für unsere Ziegen realisieren.


Kosten: - 9.864,86 €

Fördergelder: + 9.400 € (Daniel-Theysohn-Stiftung)

Zusatzkosten: Eigenleistungen beim Verlegen der Paddockplatten und Aufbau der Weidezelte

Bemerkungen: 4 x winterfeste Weidezelte, 150 qm Paddockplatten, 10 Tonnen Rheinsand, Schotter und Kies

Status: erledigt

In den Sommermonaten ziehen unsere Tiere im Rahmen der Landschaftspflege auf die sogenannte Sommerweide um. Das sind Flächen, welche versetzt beweidet werden, um sie von starkem Bewuchs freizuhalten. Die elektrischen Weidezäune werden dazu benötigt, die Tiere vor Ort zu halten. Die Zäune lassen sich relativ schnell auf- und abbauen und wandern so mit den Tieren mit.

Durch den ständigen Auf- und Abbau sind die alten Weidezäune über die Jahre natürlich verschlissen und mussten jetzt dringend ersetzt werden.


Kosten: - 800 €

Zusatzkosten: Eigenleistungen beim Ausbringen auf Sommerweide

Bemerkungen: 10 x 50 Meter Elektrozaun-Netz, Euro, 106cm, 2 Spitzen

Status: erledigt

Die Pfosten des stationären Elektrozauns waren über die Jahre angefault und damit instabil geworden. Schon bei geringster Belastung knickten sie um und boten den Tieren keinen ausreichenden Widerstand mehr. Die von uns bislang verwendeten Pfostenhölzer wie Fichte, Kastanie oder Eiche aus heimischen Anpflanzungen waren in dieser Hinsicht besonders empfindlich. Die Pfosten hielten etwa 3 - 5 Jahre, bevor sie ausgetauscht werden mussten. Wir haben uns von daher aktuell für die deutlich widerstandsfähigere Robinie (falsche Akazie) entschieden. Das Holz der heimischen Robinie übertrifft in Bezug auf Dauerhaftigkeit und Härte alle anderen heimischen Holzarten und hält bis zu 30 Jahre.

 

Kosten: - 1.500 €

Zusatzkosten: Eigenleistungen (Pfosten setzen)

Status: erledigt

Weidezaungeräte sind zur Hochspannungsversorgung der Weidezäune erforderlich. Unsere Geräte waren in die Jahre gekommen und hielten die Spannung nicht mehr konstant aufrecht. Auch waren sie technisch nicht geeignet, den im Sommer zunehmenden Bewuchs der Weidezäune zu kompensieren. Teilweise war sogar die Elektronik der Geräte defekt, so dass gewisse Funktionen ausgefallen waren. Den Tieren war es recht - sie gingen derweil spazieren ...

Uns war es weniger recht, deshalb mussten wir handeln!

 

Kosten: - 500 €

Zusatzkosten: Eigenleistungen

Status: erledigt

Schon im Jahre 2008 sann die Vereinsführung erstmals über einen komfortablen Stallbau nach. Die Zeit bis zur Errichtung eines kostspieligen Stallneubaus sollte durch eine befristete Errichtungsgenehmigung für ein Stallprovisorium überbrückt werden. Die befristete Errichtungsgenehmigung lief Ende 2014 aus. Eigentlich hätte der alte Stall damals schon abgerissen werden müssen. Im Mai 2017 gab es dann keinen weiteren Aufschub mehr - der alte Stall musste endgültig weg.

Was zunächst relativ einfach anklang, hatte seine Tücken, denn der alte Stall war mit asbesthaltigen Eternitplatten abgedeckt, die zunächst fachmännisch entsorgt werden mussten. Und das kostete!

Nun ist er weg, der alte Stall, und wir müssen dringend zusehen, dass unsere Tiere wieder ein Dach über dem Kopf erhalten, denn der nächste Winter steht vor der Tür ...


Kosten: - 2.500 €

Zusatzkosten: Eigenleistungen

Status: erledigt

Die Traktorhydraulik dient dem Betrieb der Frontladerschaufel und anderer Traktorwerkzeuge. Unsere Hydraulik funktionierte zwar noch, verlor aber ständig Öl während ihres Betriebs. Wir hatten ein Behältnis angebracht, welches das Öl notdürftig auffing. Diesen Zustand konnten wir so auf gar keinen Fall belassen ...

 

Kosten: - 800 €

Zusatzkosten: Eigenleistungen

Status: erledigt

Das Gelände des Gnadenhofs war voller altem Gerümpel, welches es zu entsorgen galt. Teilweise mussten wir verrottete Geräte regelrecht "ausgraben". Einziger Trost: Für den Metallschrott haben wir ein paar Euro bekommen.

 

Kosten: 0 €

Zusatzkosten: Eigenleistungen

Status: erledigt

Am 03.10.2016 hat der Verein einen Neuanfang gewagt. Unser vordringlichstes Anliegen dabei war eine deutliche Verbesserung des Tierwohls und der Tiergesundheit.

Dennoch mussten wir uns sehr schnell auch um die marode Infrastruktur des Gnadenhofs kümmern. So waren die Weidezäune defekt und hielten die Tiere nicht mehr von Ausflügen in die Umgebung ab. Die Weidezaunpfosten waren morsch, die Elektrodrähte zerrissen und die Weidezaungeräte (Spannungsgeber) nicht mehr voll funktionsfähig.

In einer ersten Aktion haben wir morsche, schiefstehende oder bereits umgefallene Pfosten provisorisch ersetzt, zerrissene Drähte notdürftig geflickt und versucht, die Weidezaungeräte zu reparieren, was allerdings nicht gelang. Diese Maßnahmen reichten indes schon aus, um die Rinder und die übrigen Tiere von weiteren Ausbruchsversuchen abzuhalten.

 

Kosten: - 150,00 €

Zusatzkosten: Eigenleistungen

Status: erledigt

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